Pferde im TV & CO


Dominik Bachmaier, der RTL2-Moderator von
“Gut zu wissen” ist neugierig:

Wie funktioniert Körpersprache wirklich?
Kann man sie lernen?
Wenn ja, wie schwer ist es Körpersprache zu lernen?
Wie wendet man sie beim Pferd an?
Was ist HJN-Ganzheitliches Reiten?

Für alle Reitsportbegeisterten, Pferdeliebhaber, Reiter und Züchter, die ARTE nicht empfangen konnten oder es nicht gesehen haben und für alle, die noch mehr sehen möchten:

HJN-Ganzheitliches Reiten zum 2. Mal in diesem Jahr im TV

Am Sonntag, den 02.04.2006 wird um 17:30 Uhr auf RTL2 “Gut zu wissen” gesendet - ein weiterer Fernsehbericht über die Arbeit von Hans-Jürgen Neuhauser, in dem er dem Moderator Dominik Bachmaier seine Art des HJN-Ganzheitlichen Reitens zeigt, erklärt und vorführt.


Erst im Januar strahlte Arte in Deutschland und Frankreich eine 45-minütige TV-Dokumentation über Hans-Jürgen Neuhauser, mit dem Titel "Das Geheimnis der Pferdesparache" aus.

Allein in Deutschland sahen überdurchschnittlich viele Zuschauer den Beitrag, was beweist, dass großes Interesse unter den Pferdefreunden und -kennern an Hans-Jürgen Neuhausers Arbeitsweise vorhanden ist. Weitere Informationen unter: www.hjn-reiten.de

Das meint die Fachschule für ganzheitliche Tiermedizin über HJN-Ganzheitliches Reiten:

Auf dem derzeitigen Markt gibt es verschiedene Arten mit einem Pferd umzugehen, die jeweils ihre Vor - und Nachteile haben. Bekannte Namen wie Monty Roberts, Pat Parelly, Tellington und deren deutsche Pendants lehren den Umgang mit dem Pferd und das Reiten. Viele Methoden sind ähnlich, bei allen ist jedoch auffallend, dass hier ausschließlich das Interesse des Reiters gesehen wird- Ein Pferd sollte so ausgebildet werden, dass es vielseitig genutzt werden kann und effektiv mitarbeitet. Verschiedene Trainingsmöglichkeiten sind auf Grund dieser Tatsache in Erwägung zu ziehen. Seminare lassen die Unterschiede gut erkennen – doch die Resultate sind meist ernüchternd. Die optimierte Trainingsform für die Pferde . Der Umgang mit dem Pferd ließ zum Teil zu Wünschen übrig. Das Hintergrundwissen über Pferde fehlte bei einigen Trainern ganz.

Die bekannten Trainingsmethoden haben insbesondere ein Ergebnis hervorgebracht, die Pferde haben nur einen Bruchteil von dem gezeigt und ausgenutzt, was erwartet werden kann.

Ganz anders ist dies beim ganzheitlichen Reiten nach Hans-Jürgen Neuhauser.

Was bedeutet ganzheitliches Reiten? Wie wird diese Methode durchgeführt und mit welchen Resultat für Pferd und Reiter?

Die bedeutsamste Aussage zu dieser Methode kam von der Tierärztin Dr. vet. med. Sabine Richter von der Pferdeklinik München - Riem :

“H.-J. Neuhauser arbeitet mit den Pferden so wie es Pferdephysiologisch sinnvoll ist.”

Mehrere Trainingsmethoden wurden hierbei vorgestellt, die das Ziel haben die Dressur in deren vollendeten Kunst reiterisch darzustellen und durchzuführen unter Berücksichtigung der Pferdephysiologie.

Welche Bedeutung dieses haben kann zeigte sich an einigen Beispielen.

Ein Pferd welches seines Typ`s sowie seiner anatomischen, physiologischen und psychischen Begebenheiten entsprechend trainiert, gymnastiziert und ausgebildet wird zeigt eine höhere Leistungsbereitschaft, einen stärkeren Muskelaufbau und effektivere Leistungsfähigkeit. Diese Methode zeigt ein ganz anderes Resultat als die bisher bekannten Trainingsarten auf.

Die Methodik von H.-J. Neuhauser beruht auf einem einfachen Prinzip welches er selber wie folgt beschreibt:

“Besonders wichtig sind die Herdenregeln und - gesetze sowie die Kenntnis der Pferdepsychologie um mit diesen Tieren effektiv arbeiten zu können.”

“Wenn ich deren nicht mächtig bin brauche ich mich nicht mit solchen Tieren einzulassen!

Selbstverständlich müssen auch physiologische und anatomische Grundlagen vorhanden sein, damit das Training erfolgreich für Pferd und Reiter verläuft.

Ein verspanntes oder erkranktes Pferd kann nicht so gut mitarbeiten und gymnastiziert werden wie ein gesundes Tier.

Die Trainingseinheiten werden wie folgt aufgeteilt:

o Die richtige Pferdekommunikation unter Berücksichtigung der Herden - und Pferdepsychologie
o Die Gymnastizierung und spezielle Bodenarbeit im Zirkel in Bezug auf die Leistungsförderung des Pferdes unter Berücksichtigung der anatomischen und physiologischen Begebenheit
o Das ganzheitliche Reiten wobei die vorangegangenen psychologischen und physiologische Gesichtspunkte komplett berücksichtigt werden.

Das Ziel dieser Trainingsart ist ein gut durchtrainiertes Pferd mit hoher Leistungsfähigkeit und eine feinfühlige reiterische Zusammenarbeit.

Bemerkenswert ist festzuhalten, dass die Trainingsmethoden in anderer Form auch bei Fohlen und Jungpferden durchgeführt werden können. Die meisten anerkannten Trainer sehen sich nicht in der Lage mit Fohlen oder Jungpferden umzugehen.

Dieses verlangt auch sehr gute Kenntnisse über die Herden - und Pferdepsychologie. Fohlen kennen noch nichts und haben außer die Mutter und andere Pferde keinerlei Erfahrungen mit den Menschen. Hier beginnen häufig schon die ersten Fehler und Missverständnisse zwischen Pferd und Mensch, was sich auch im Beritt zeigen kann.

Bei der Gymnastizierung von Fohlen wird genauso wie bei erwachsenen Pferden und Ponys darauf geachtet, dass die Muskulatur und der Bewegungsapparat in besonderer Weise gefördert wird.

Diese Bodenarbeit ist wesentlich für den lockeren und guten Beritt eines Pferdes, da nur durch entspannte und trainierte Muskulatur eine effektivere und schonende Leistungsanhebung erfolgen kann.

Die Pferde werden durch diese Trainingsmethode vertrauensvoller und wesentlich feinfühliger und zeigen dadurch ein wesentlich besseres und ruhigeres Verhalten, was sich in dem Leitsatz von H.-J. Neuhauser widerspiegelt:

“Ab dem Augenblick in dem ein Pferd dahin gehen will, wohin auch ich gehe, kann ich mit der Ausbildung beginnen - und keine Sekunde vorher...!”

Weitere Auskünfte über Seminare und Ausbildungen erteilt die Fachschule für ganzheitliche Tiermedizin unter www.fachschule-woche.de oder Tel. 04343-496802


Beim Dreh mit RTL


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